Wie eine Armbanduhr zu mehr Aktivität motivieren kann…

Wie aktiv bin ich im Alltag? Wie viele Schritte gehe ich wohl an einem gewöhnlichen Tag und wie lang ist die zurückgelegte Strecke am Ende des Tages gewesen? Auf solche Fragen liefern Fitness-Tracker die Antwort. Die Armbänder liegen schwer im Trend – Selftracking ist momentan absolut angesagt. Die Tracker registrieren die Schritte und ermitteln daraus die zurückgelegte Distanz sowie den ungefähren Kalorienverbrauch. Per Smartphone-App kann dann überprüft werden wie aktiv man am entsprechenden Tag war. Oft kann noch der Schlaf analysiert werden – je nach Anbieter haben die Fitness-Tracker die verschiedensten Zusatz-Features. Eines haben die Tracking-Armbänder allerdings gemeinsam: besonders schick sind die meisten nicht.

Und genau das ist der Grund, weshalb ich lange Zeit auf einen Fitness-Tracker verzichtet habe, obwohl ich gerne einen gehabt hätte. Bis ich auf die Runtastic Moment aufmerksam wurde: sieht aus wie eine klassische Armbanduhr, zählt aber trotzdem die Schritte und kann noch so einiges mehr…

Runtastic Moment Fitness Tracker

Die Runtastic Moment Classic hat eine sehr klassische Optik. Das schwarze Ziffernblatt mit der silbernen Umrandung wirkt in Kombination mit dem schwarzen Lederarmband zeitlos und elegant.  Sie ist erhältlich in den Farben Silver, Rose (beide mit schwarzem Lederarmband) und Gold (mit braunem Lederarmband). Wem der Look zu klassisch ist, hat außerdem noch die Wahl zwischen der Runtastic Moment Elite, der Runtastic Moment Basic oder der Runtastic Moment Fun, die 4 verschiedenen Farben erhältlich ist. So ist für jeden Geschmack mit Sicherheit die passende Uhr dabei.

Runtastic Moment – Der getarnte Fitnesstracker

Wer ganz genau hinschaut, erkennt auf dem Zifferblatt der Uhr einen kleinen zusätzlichen Zeiger, der sich im Laufe des Tages von 0 auf 100% zubewegt – je nachdem wie nahe ich an mein festgelegtes Schrittziel herankomme. Außerdem kann ich an dem Zeiger erkennen, ob sich mein stylisches Wearable gerade im Tag- oder Schlafmodus befindet. Um meinen Schlaf zu analysieren kann die Runtastic Moment per Tastendruck in den Nachtmodus versetzt werden (der Zeiger zeigt dann auf den kleinen Mond) und schon zeichnet die Uhr meinen Schlaf auf.

Runtastic Moment Classic

Der kleine Zeiger ist das einzige Detail, das verrät, dass es sich hier um keine „gewöhnliche“ Armbanduhr handelt. Mit der Runtastic Moment – in Verbindung mit der dazugehörigen App Runtastic Me (kostenlos im AppStore und bei Google Play erhältlich), kann die Uhr noch einiges mehr.

Die Kopplung der Runtastic Moment mit dem Smartphone geschieht per Bluetooth direkt aus der App heraus. Das funktioniert ganz unkompliziert und nachdem man ein paar Daten wie Geschlecht, Köpergröße und -gewicht hinterlegt hat, kann das Tracking auch schon losgehen. Diese Daten werden im Übrigen dazu benötigt um aus den gezählten Schritten die zurückgelegte Distanz und den Kalorienverbrauch zu ermitteln.

Runtastic Moment ME

Runtastic Moment App Me Statistic

Die Runtastic Moment zeichnet Schritte, aktive Minuten, verbrannte Kalorien und den Schlaf zuverlässig auf und synchronisiert die Daten in regelmäßigen Abständen mit dem Smartphone. In der App werden die Daten gesammelt und können zum Beispiel mit den Vortagen verglichen werden. In der kostenlosen Variante der App wird allerdings immer nur eine Woche gespeichert – möchte man einen längeren Zeitraum analysieren muss man die App kostenpflichtig upgraden.

Aktiviert man die Alarmfunktion in der App, kann man sich durch ein sanftes Vibrieren am Handgelenk auch wecken lassen. Ich muss sagen, dass ich diese Art geweckt zu werden, tatsächlich als sehr angenehm empfinde – und der Partner im Doppelbett wird nicht durch lautes Weckerklingeln aus dem Schlaf gerissen.

Runtastic Moment Classic Silber

Runtastic Moment Uhr

Außerdem verfügt die Uhr über eine LED-Benachrichtigung und informiert so über eingehende Nachrichten oder Anrufe auf dem Smartphone. So kann das Smartphone in bestimmten Situationen lautlos gestellt werden und es entgeht trotzdem keine wichtige Information. Mit einem Blick auf die Uhr weiß ich, dass ich Nachrichten empfangen habe. Bei entsprechender Einstellung in der App, informiert die Uhr auch durch Vibration über einen eingehenden Anruf.

Im Gegensatz zu vielen anderen Wearables muss die Runtastic Moment nicht regelmäßig aufgeladen werden, sondern verfügt über eine langlebige Lithium-Batterie, die ca. 6 Monate halten soll. Dann wird ein Wechsel nötig, der mit dem mitgelieferten Werkzeug ganz einfach selbst zu meistern ist. Einfach die Rückseite der Uhr aufschrauben und die Batterie wechseln.

Runtastic Moment Batterie

Runtastic Moment Armbanduhr Fitness Tracker

Passend zu jedem Outfit

Alle Funktionen, die ich von einem Fitnesstracker erwarte, sind hier in einer klassischen Armbanduhr integriert. Ganz dezent und unauffällig zeichnet die Runtastic Moment meine Aktivität und auch den Schlaf auf, und ich kann auf dem Smartphone kontrollieren wie aktiv ich im Alltag bin. Das klassische Design der Runtastic Moment Classic ist zeitlos und passt sowohl zu einem legeren, sportlichen Outfit als auch auch zu einem schicken Büro-Look. Gerade das ist für mich ein entscheidender Vorteil, der für die Runtastic Moment spricht.

Tatsächlich habe ich nicht gedacht, dass ich täglich ca. 8.000 Schritte mache – und das obwohl ich einen Bürojob habe und auch sonst viel (zu viel) Zeit vor dem PC verbringe. Wenn ich aber gegen Abend auf meine Runtastic Moment schaue und der kleine Zeiger noch zu weit von der 100%-Marke entfernt ist, motiviert mich das eine extragroße Gassirunde mit Sammy zu machen um mein Tagesziel zu erreichen.

Egal ob als Motivation, zur Schlafüberwachung, oder um bewusster durch den Alltag zu gehen – nutzt Ihr einen Fitnesstracker?

Unterschrift

 

 

 

 

 

 

 

Auch interessant...

2 Kommentare

  1. Ulrike H.
    10. Mai 2016 / 17:42

    Hallo Moni,
    ich finde die Trackingarmbänder auch nicht so schön. Die Uhr dagegen gefällt mir sehr gut. Ich mag das Schlichte und Klassische auch wenn sie ein wenig wie eine Männeruhr wirkt. Mir gefällts aber. Tolles Teil
    Liebe Grüße
    Ulli

  2. Sven
    10. Mai 2016 / 21:14

    Superteil! Ich habe die Runtastic Moment Elite und bin sehr zufrieden damit. Vor allem bekommt man aus dem Umfeld keine blöden Sprüche ob man denn unbedingt wissen müsse wieviel Schritte man geht. Fitnesstracker inkognito.
    Sven

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.