Ich habe schlecht geschlafen – schon wieder….

Täglich um 06:10 Uhr klingelt mein Wecker und inzwischen ist die Snooze-Taste morgens mein bester Freund. „Nur noch 5 Minuten“ denke ich, während ich den Wecker stummschalte, nur damit er mir in 5 Minuten wieder auf den Geist geht. Warum ich das mache? – ich bin noch müde, fühle mich unausgeschlafen und bilde mir ein, dass ich in 5 Minuten eventuell fitter bin. Die Vernunft ist um diese Uhrzeit wohl definitiv noch nicht wach – denn wenn sie es wäre, wüsste ich wohl, dass mich 5 Minuten wohl auch nicht mehr retten. 

Früher bin ich gleich beim ersten Weckerklingeln aufgestanden und war (meistens) topfit. Inzwischen hat sich das geändert und immer wieder stelle ich fest, dass ich oft schlecht schlafe. Und das obwohl sich weder meine Gewohnheiten noch meine Umgebung geändert haben. Woran könnte es also liegen, dass ich zusehends schlechter schlafe und teilweise sogar mit Nackenverspannungen, Kopf- oder Rückenschmerzen aufwache? Natürlich – wenn der Gedanke erstmal zu Ende gedacht ist, wird es mir auch bewusst: ich brauche eine neue Matratze. Und nicht nur ich – auch die andere Seite des Ehebetts klagt schon länger über schlechten Schlaf.

wecker

Die Lebensdauer einer Matratze

Wann sollte man eine Matratze austauschen? – Ich habe dazu mal ein wenig im Netz recherchiert und verschiedene Aussagen gefunden. Viele sprechen von einer Lebensdauer von 10 Jahren (bei einer guten Matratze), andere sagen widerum nach 5 bis 8 Jahren sollte eine Matratze spätestens ausgetauscht werden. Unsere Matratzen haben inzwischen ein Alter von gut 10 Jahren erreicht – dazu sei gesagt dass es damals keine qualitativ hochwertige Anschaffung war. Mit Mitte 20 schaut man eher auf den Preis der Matratze als auf die Qualität…

Schaue ich mir meine Matratze genauer an, sehe ich eine Liegekuhle – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Schlafunterlage erneuert werden sollte. Stockflecken oder ein muffiger Geruch sind weitere Gründe für eine Neuanschaffung. Als Maß für die Haltbarkeit wird im Netz ebenfalls das Raumgewicht der Matratze angegeben. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung welches Raumgewicht unsere Matratzen haben – werde aber beim Kauf definitiv darauf achten, dass die neue Matratze ein Raumgewicht von mindestens 40 hat (laut meiner Recherche, beginnt gute Qualität ab einem Raumgewicht von 40).

Welche Matratze ist die Richtige?

War es mit Mitte 20 noch der Preis, der die entscheidende Rolle beim Matratzenkauf spielte – ist es heute die Qualität. Dennoch möchte ich auch heute kein Vermögen für eine Matratze (bzw. zwei Matratzen) ausgeben.

Federkernmatratze, Latexmatratze oder Kaltschaummatratze? Welche ist die richtige? Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Nachdem ich mich eingehend mit dem Matratzenthema auseinandergesetzt habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass meine Neue eine Kaltschaummatratze werden soll. Die Vorteile einer Kaltschaummatratze haben mich überzeugt:

  • gute Anpassungsfähigkeit an den Körper und das Lattenrost
  • geringes Gewicht (erleichtert das Bettenbeziehen)
  • verschiedene Härtegrade
  • sehr gute Wärmeisolation
  • geräuschfrei
  • schneller Rückgang in die Ausgangsform (keine Kuhlenbildung)
  • waschbarer Bezug

Die richtige Kaltschaummatratze sollte auch den richtigen Härtegrad haben. Hier spielen Körpergewicht, Statur, Schlafposition, Alter und persönliche Vorlieben eine große Rolle. Ein 70 kg schwerer Mensch kann zum Beispiel nur 1,60 m groß sein oder aber auch 1,80 m. Bei gleichem Körpergewicht kann also die Punktbelastung pro cm² völlig unterschiedlich sein. Auch ob man vorwiegend auf dem Rücken oder lieber auf der Seite schläft, spielt bei der Härtegradbestimmung eine entscheidende Rolle. Und natürlich nicht zuletzt die persönliche Vorliebe: schlafe ich lieber weich oder eher hart?

Ein Probeliegen in einem Fachgeschäft kann zwar hilfreich sein, aber ich persönlich müsste in diesem Fachgeschäft schon übernachten um festzustellen ob die Matratze auch tatsächlich die Richtige für mich ist. Viel besser gefällt mir da schon ein Zeitraum von 100 Tagen, in dem ich eine Matratze testen kann und sollte es doch nicht die Richtige sein, wird sie kostenfrei wieder abgeholt. Ein toller Service, den matrazzo® anbietet. Außerdem kann auf der Homepage auch der richtige Härtegrad anhand verschiedener Kriterien berechnet werden – wer sich unsicher ist, kann sich auch an den Kundenservice wenden, hier wird man gerne freundlich beraten. Für mich als Hausstauballergiker punktet matrazzo zusätzlich mit dem abnehmbaren und waschbaren Bezug der Matratze. Ein Raumgewicht von ca. 50 Kilogramm pro Kubikmeter zeugt zudem von einer hohen Belastbarkeit und Langlebigkeit.

schlafen füße

Ein Matratzenkauf sollte definitiv eine wohlüberlegte Entscheidung sein. Besonders, wenn ein Doppelbett mit neuen Matratzen ausgestattet werden soll, sollte auch darauf geachtet werden, dass beide Matratzen die selbe Höhe haben. Trotzdem können die Matratzen verschiedene Härtegrade haben, damit jeder seine optimale Wohlfühlmatratze hat und so ausgeschlafen und fit in den Tag starten kann.

Ich möchte jedenfalls zukünftig erholt in den Tag starten und bin der festen Überzeugung, dass eine neue Matratze dazu einen ganz entscheidenden Teil beiträgt.

Unterschrift

Werbung / Sponsored Post 

Auch interessant...

1 Kommentar

  1. Timo
    26. Juni 2016 / 22:14

    Da bin ich komplett einverstanden. Eine Matratze sollte man nicht „einfach mal so“ kaufen und dann nach einem Jahr wieder wechseln. Ich habe in eine etwas teurere Matratze von http://www.matratzen-selecta.at/ investiert, weiß aber auch, dass diese etliche Jahre lang halten wird. Dafür bleibt mein Rücken gesund und ich schlafe weiterhin super!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.