Nicht in Watte packen, aber richtig vorsorgen – mit JuniorSchutz Plus

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Das Beste was mir je passiert ist, ist mein Kind. Seitdem ich Mutter bin, sind meine Prioritäten im Leben ganz anders gesetzt als vorher. Laura ist ein Wunschkind, ein Einzelkind, und einfach das Wertvollste was ich habe. Ich möchte sie beschützen, so dass ihr ja nichts passiert und trotzdem kann ich sie nicht in Watte packen. Kinder sind nun mal kleine Wirbelwinde und können Gefahren oft nur schwer einschätzen. Wir als Eltern können sie (leider) nicht vor allem Unheil schützen, aber wir können für den Fall der Fälle vorsorgen – mit dem richtigen Versicherungsschutz für Kinder.

Ich pass‘ auch Dich auf…

Meine größte Angst ist, dass Laura etwas zustoßen könnte. Diese Angst kennen wohl alle Eltern. Und auch wenn wir nicht als Glucken dastehen wollen – wir wollen unsere Kinder einfach beschützen. Ich behaupte mal, dass ich eine gesunde Portion dieser Angst mit mir herumtrage ohne es zu übertreiben. Ich kann (und will) mein Kind nun mal nicht in Watte packen.

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Laura ist ein sehr aktives Kind. Ihr größtes Hobby ist das Turnen und seit Neuestem teilt sie mit ihrem Papa das Hobby Mountainbiken. Ein Helm ist da natürlich Pflicht. Mehr kann ich für die Sicherheit bei dieser Sportart aber schon fast nicht mehr tun. Und ob nun ein „gefährliches“ Hobby da ist oder nicht – Kindern kann praktisch immer und überall etwas passieren. Genau deshalb wurde uns empfohlen für Laura eine Unfallversicherung abzuschließen. Dass die Mehrzahl aller schwerwiegenden Gesundheitsschäden bei Kindern aber gar nicht durch Unfälle sondern durch Krankheiten entsteht, war uns zum damaligen Zeitpunkt gar nicht bewusst…

Der richtige Versicherungsschutz für Kinder

Nach Angaben von Stiftung Warentest sind gerade einmal 0,45% aller schwerbehinderten Kinder nicht durch einen Unfall sondern durch eine Krankheit beeinträchtigt. Eine Unfallversicherung kommt in diesen Fällen also gar nicht zum tragen. Eine Invaliditätsversicherung für Kinder ist hier definitiv die bessere Wahl, denn sie zahlt unabhängig davon ob die Invalidität durch einen Fahrradunfall, einen Sturz oder durch eine Krankheit wie z.B. Masern oder Kinderlähmung entstanden ist. Ab einem Behinderungsgrad von 50% wird von der Invaliditätsversicherung eine Kapittalleistung und eine monatliche Rente gezahlt – wenn nötig, sogar ein Leben lang.

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Was mir zum Beispiel gar nicht bewusst war, ist dass selbst Krankheiten wie Diabetes, Asthma oder Neurodermitis zu einer 50%-igen Behinderung führen können. Bei Neurodermitis zum Beispiel ist das schon der Fall, wenn mehrmals im Jahr klinische oder vergleichbar intensive ambulante Behandlungsnotwendigkeit besteht.

Wir hatten Glück, aber es hätte auch anders kommen können…

Im Alter von drei Jahren ist Laura an Neurodermitis erkrankt. Die Erkrankung kam quasi über Nacht und das in einem Ausmaß, das unser Leben von jetzt auf gleich gehörig auf den Kopf gestellt hat. An einen normalen Alltag war nicht mehr zu denken…. Sie konnte teilweise nicht mehr in den Kindergarten und das wo ich gerade wieder in den Arbeitsalltag zurückgekehrt war. Unzählige Arztbesuche, ambulate Behandlungen und sogar Klinikaufenthalte waren nötig um die Krankheit einigermaßen in den Griff zu bekommen. Der Erstausbruch war so schlimm, dass schon alleine das tägliche An- und Ausziehen zu einer richtigen Qual wurde… Es war eine furchtbare Zeit – für uns alle.

Glücklicherweise haben wir die Krankheit inzwischen im Griff. So schlimm der Erstausbruch der Neurodermitis auch war – mit der richtigen Behandlung und Ernährung haben wir die Neurodermitis nach einer Weile in den Griff bekommen und sie hat sich inzwischen „verwachsen“. Wir hatten Glück – ganz großes Glück! Denn es hätte auch anders kommen können… Gerade wenn einem Kind etwas zustößt – sei es eine Krankheit oder ein Unfall – braucht es viel Aufmerksamkeit und oft besondere Förderung oder Therapien. Muss ein Elternteil deshalb zuhause bleiben, fällt auch noch ein Teil Familieneinkommens weg. Um das im Ernstfall auffangen zu können, oder etwa  Ausgaben für den roll­stuhlgerechten Umbau des Hauses oder der Wohnung zu decken, sollte mit einer entsprechenden Invaliditätsversicherung für Kinder vorgesorgt werden.

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Sinnvoller Versicherungsschutz

Wir hatten Glück, dass der Krankheitsverlauf bei Laura „nur“ anfangs so schlimm war. Andernfalls hätte ich sicherlich meinen Job an den Nagel hängen müssen um mich mehr um mein Kind kümmern zu können. Wir hatten sogar überlegt an die See zu ziehen, weil das Klima dort unserer Tochter sichtbar gut tat. Zum Glück war das alles dann doch nicht nötig. Den Versicherungsschutz für Laura haben wir dennoch angepasst. Die Unfallversicherung wurde gekündigt und eine Kinderinvaliditätsversicherung abgeschlossen. Auch wenn wir hoffen, dass eine Invalidität niemals eintreten wird und die Versicherung nicht in Anspruch genommen werden muss…

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Passt auf Euch auf…

 

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Dieser Beitrag entstand durch eine Kooperation mit blogfoster und enthält sowohl Werbung als auch meine persönlichen Erfahrungen, Worte und Gedanken, die von der Kooperation unbeeinflusst bleiben.

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