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Partner auf vier Pfoten – Hundebesitzer sein, heißt Verantwortung übernehmen (gesponserter Beitrag)

Es macht mich wütend! Gerade jetzt in der Sommer- und Urlaubszeit laufen über meine Facebook-Timeline Bilder und Texte von ausgesetzten Hunden an Autobahnraststätten oder Vierbeinern, die bei Hitze einfach im Auto gelassen werden. Beides ist für mich absolut unvorstellbar und verantwortungslos! Und es macht mich so RICHTIG wütend!

Und dann gibt es wieder die Hundegeschichten, die so richtig ans Herz gehen. Wie die Geschichte von Evelyn und Doudou zum Beispiel. Während ich diese Geschichte lese, liegt mein eigener Vierbeiner neben mir auf dem Sofa und ich bin mindestens genau so glücklich wie Evelyn einen Partner auf vier Pfoten zu haben. Sammy hat unser Familienleben bereichert und ist einfach nicht mehr wegzudenken…

 

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Evelyn und Doudou – eine Freundschaft für alle Lebenslagen

Evelyn ist eine 42-jährige Chinesin, die einen Hund bei sich aufgenommen hat, der ihrer Freundin zugelaufen ist. Nach erfolgloser Suche nach Doudous Besitzer, hat sich Evelyn entschlossen, den Pudel aufzunehmen und seitdem sind die Beiden unzertrennlich. Dank Doudou haben sich Evelyn’s Lebensgewohnheiten komplett verändert, wie sie selbst sagt. Die alleinstehende Marketingmanagerin kommt täglich an die frische Luft und knüpft Freundschaften zu anderen Hundebesitzern. In einer Großstadt wie Shanghai sei es sonst nicht so einfach Freundschaften zu schließen.

Dank Doudou fühlt sich Evelyn nicht mehr einsam und genau so wie sie ihn braucht, braucht der kleine Pudel sie. Sie bereitet die Mahlzeiten für ihren Liebling frisch zu und kümmert sich um seine Gesundheit und die Fellpflege. Von ihrem Tierarzt hat sie sich erklären lassen, dass Impfungen und der Schutz vor Parasiten bei Hunden sehr wichtig sind – viele Ihrer Landsleute wissen das gar nicht. Aber Evelyn hat sich informiert und kümmert sich rührend um ihren kleinen Vierbeiner.

 

 

Der Traum vom eigenen Hund vs. Realität

Der Traum vom eigenen Hund ist oft ganz anders als die Realität. Ein Hund ist kein Stofftier, das man stundenlang auf dem Sofa bekuschelt und es dann dekorativ auf dem Sofakissen platziert, wenn einem mal nicht nach Kuscheln zumute ist. Der Traum vom Hund sieht meist so aus, dass man Sonntags nachmittags bei herrlichen Sonnenschein spazieren geht, vom Hund schwanzwedelnd an der Haustür begrüßt wird, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, er einem die Pantoffeln oder die Zeitung bringt und vielleicht noch für zuckersüße Instragram-Fotos posiert. Tiere gehen ja immer auf Insta ;-)

 

 

Die Realität sieht aber oft anders aus:

  • das Kuscheln auf Sofa hinterlässt sowohl auf dem Sofa als auch auf den Klamotten haarige Spuren. Viele haarige Spuren!
  • als Hundebesitzer sollte man sich schleunigst Regenkleidung zulegen, denn es scheint nicht immer nur die Sonne in Deutschland…
  • Hundeerziehung erfordert viel Konsequenz und zwar stetig! Pantoffeln bringen bedeutet hartes Training (ich habe es aufgegeben und hole meine Hausschuhe selber…)
  • Ausschlafen wird völlig überbewertet… Der Hund möchte morgens raus – und einige Fellnasen haben richtig coole Tricks drauf um Ihre Menschen wach zu kriegen (habe ich mir sagen lassen – Sammy gehört zu der Langschläferfraktion)
  • Hundepupse riechen unglaublich eklig – und egal wie müde du gerade bist, Du hältst es einfach nicht aus, stehst auf und überlässt das Sofa dem Hund…

 

Shiba inu vorstadtleben lifestyle blog sammy bayer

 

Aber mal Spaß beiseite (obwohl die oben genannte Realität wirklich kein Spaß ist). Ein Haustier bedeutet Verantwortung. So schön der Traum vom eigenen Hund auch ist – so schön ist es auch tatsächlich einen Hund zu haben. Aber man muss auch Verantwortung übernehmen.

 

Ein Haustier bedeutet Verantwortung

Ich kann es zum Beispiel nicht verstehen, warum sich die Meschen einen Hund anschaffen und ihn dann nur im Haus und Garten halten. Ein Hund braucht Bewegung! Es reicht einfach nicht, den Vierbeiner morgens und abends in den Garten zu lassen. Wenn man sich einen Hund anschafft, muss man sich doch der Tatsache bewusst sein, dass man auch Gassi gehen muss! Und zwar auch, wenn es mal regnet!

Dass man die Hinterlassenschaften des eigenen Vierbeiners entsorgen sollte, scheint vielen Hundebesitzern übrigens auch nicht ganz klar zu sein…. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Ich habe in sämtlichen Jacken- und Hosentaschen immer und überall die kleinen Kacketütchen dabei, damit niemand in die Hinterlassenschaften meines Hundes treten muss. Das ist nämlich ganz schön eklig!

 

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Auch sollte vor der Anschaffung eines Hundes an zukünftige Urlaube gedacht werden. Nicht immer kann (oder sollte) der Hund mit in den Urlaub genommen werden. Sehr lange Flüge würde ich einem Hund zum Beispiel nicht antun, nur weil ich Urlaub machen möchte. Das bedeutet einfach Stress für den Hund – vor allem wenn er zu groß ist um mit in die Kabine genommen zu werden.
Habe ich also jemanden, der sich während meiner Abwesenheit auch wirklich um meinen Vierbeiner kümmern kann?

 

Hunde kosten Zeit und Geld

Ein Hund kostet Geld! Nicht nur die Anschaffung kann – je nach Rasse – richtig teuer werden. Futter, Ausstattung (Halsband, Leine, Hundebett, Autobox, etc.) Hundeschule, Tierarztkosten, evtl. Hundefriseur, Steuern, Versicherung,…. Das alles kostet Geld – und zwar manchmal nicht wenig.

 

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Aber nicht nur das Geld ist ein Faktor, sondern auch Zeit. Und damit meine ich nicht nur Zeit für die obligatorischen Gassirunden morgens und abends. Der Hund braucht auch tagsüber Beschäftigung, er möchte auch mal spielen, es sollte trainiert werden und es muss Zeit in seine Pflege investiert werden. Auch hier ist es rasseabhängig wie pflegeintensiv das Fell ist, aber ein gewisses Mindestmaß an Pflege gehört bei jeder Rasse dazu. Bei jedem Spaziergang ins Grüne besteht die Gefahr, dass Parasiten auf das Tier gelangen. Überall in der Natur lauern sie, die kleinen Flöhe, Zecken, Läuse und Stechfliegen. Sie können Krankheitserreger übertragen und sind deshalb sowohl für Hund als auch für Mensch den gefährlich. Der Schutz vor diesen Parasiten gehört für einen Hundebesitzer ebenso zur Pflege wie verschiedene Impfungen, die das Tier vor Krankheiten schützen.

 

Das Bayer Magazin informiert

Die Bayer AG informiert im Online-Magazin über verschiedene Themen rund um Mensch und Tier. Hier könnt Ihr auch die Geschichte von Evelyn und Doudou nachlesen, Euch darüber informieren wie gefährlich Parasiten für Mensch und Tier sind und wie Ihr Eure Vierbeiner (und Euch) davor schützen könnt. Meldet Euch doch gleich für den Newsletter von Bayer an, um keinen neuen, informativen Beitrag zu verpassen.

 

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Bayer AG

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