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Mama darf nicht krank werden – meine Hausapotheke für den Fall der Fälle…

Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so richtig krank war… Und ich meine so richtig krank. So krank, dass man sich einfach ins Bett legt, weil nichts mehr geht… Die Mamas unter Euch werden mir wohl zustimmen, wenn ich sage, dass man als Mama gar nicht richtig in Ruhe krank sein darf. Ständig ist da irgendetwas was noch erledigt, vorbereitet, besorgt… werden muss. Und auch wenn Laura schon 13 und recht selbständig ist, und auch mein Mann durchaus auch ohne mich klar kommt – wenn ich krank bin, versuche ich trotzdem weiter so zu funktionieren wie bisher. Ich habe einfach ein schlechtes Gewissen mich ins Bett zu legen und krank zu sein. Eine Mama wird eben nie richtig krank…

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich inzwischen ein Kind zur Welt gebracht habe und seitdem wohl anders mit Schmerzen umgehe als vorher? Ja, ich glaube fast, dass so eine Geburt nur so schmerzhaft ist, um Mamas darauf vorzubereiten mehr Schmerz abzukönnen. Ganz im Ernst – das glaube ich wirklich! Früher – bevor ich Mama war – habe ich definitiv öfter im Wartezimmer einer Arztpraxis gesessen als in den letzten 13 Jahren. Inzwischen kommt bei kleinen Wehwehchen die eigene Hausapotheke zum Einsatz – und erst, wenn es wirklich nicht mehr geht, gehe ich zum Arzt.

 

Hausapotheke was brauche ich

 

Hausapotheke – im Notfall ist alles da….

In meiner Hausapotheke ist für den Notfall alles vorhanden. Zumindest dachte ich das. Bis ich im Zuge unserer Renovierungsaktion alle Schränke ausräumen musste und so auch auf unsere „Hausapotheke“ gestoßen bin. Wenn man sie zu diesem Zeitpunkt überhaupt so bezeichnen durfte. Ein wildes Durcheinander an angebrochenen Medikamenten, teilweise (sehr lange) abgelaufene Tabletten, Säfte und Salben… Wie kann das sein? Wo wir doch eigentlich recht selten krank sind? Wie kommt es also zustande, dass wir diese Mengen an Medikamenten gehortet haben?

Die Antwort ist ganz einfach – jedesmal wenn einer von uns krank wurde und zum Arzt gegangen ist, gab es ein Rezept, das man auf dem Rückweg gleich in der Apotheke eingelöst hat. Ohne vorher überhaupt einen Blick in die Hausapotheke zu werfen, wo ja eigentlich schon alles vorhanden war. Und so wurde es immer mehr – und zusätzlich noch die rezeptfreien Medikamente, die man nur für den Fall der Fälle besorgt. So sammelt sich im Laufe der Zeit Einiges an und mal ehrlich: wann habt Ihr Eure Hausapotheke zum letzten Mal ausgemistet?

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Die Hausapotheke regelmäßig kontrollieren

Ich habe das jetzt getan und mich im gleichen Zuge informiert, was in einer Hausapotheke wirklich Sinn macht, wo man sie am besten aufbewahrt und wo man eigentlich abgelaufene Medikamente entsorgt.

Dass eine Hausapotheke in der Küche oder im Bad nichts zu suchen hat, war mir bewusst. Die hohe Luftfeuchtigkeit tut den Medikamenten nicht gut, denn diese sollten am besten kühl und trocken aufbewahrt werden. Jetzt bewahre ich unsere neue Hausapotheke im Flur auf, und hier ist sie auch sehr gut aufgehoben.

Was mich allerdings sehr überrascht hat, ist die Entsorgung von Medikamenten. Hier war mir auch klar, dass sie im Abfluss nichts zu suchen haben… Aber ich wusste tatsächlich nicht, dass Arzneien über den Hausmüll entsorgt werden sollen. Hätte ich das gewusst, hätte sich wahrscheinlich auch nicht so viel angesammelt. Ich wollte die abgelaufenen Medikamente schon immer mal zur Apotheke bringen, wo sie meiner Meinung irgendwie fachgerecht entsorgt werden, aber sowas schiebt man ja immer gerne vor sicher her…

 

Aber was gehört eigentlich in eine ordentliche Hauspotheke?

Auch über den Inhalt der Hausapotheke habe ich mir so meine Gedanken gemacht. Eigentlich möchte man für den Fall der Fälle gewappnet sein – andererseits habe ich aber gerade Unmengen von ungenutzten/abgelaufenen Medikamenten entsorgen müssen. Das muss ja auch nicht sein.

Nichts desto trotz, möchte ich nicht warten, bis einer von uns Dreien akut etwas hat und dann zur Apotheke rennen. Wahrscheinlich ist dann sowieso gerade Sonntagnachmittag oder noch besser: Mitten in der Nacht! Also kurze Checkliste erstellt und los geht’s! Und das am Besten gleich und sofort! Aber wer fährt schon extra zur Apotheke um seine Hausapotheke einzurichten? Sowas schiebt man doch immer gerne vor sich her. „Das erledige ich morgen auf dem Nachhauseweg von der Arbeit“ – Ups… da hat die Apotheke ja schon zu… dann eben übermorgen. Ach, da bin ich ja verabredet… ja, Ihr kennt das ;-)

Aber wozu gibt es schließlich Online Apotheken? Ich sitze ja gerade sowieso am Laptop – also kann die Checkliste auch gleich abgearbeitet werden.

 

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Meine Checkliste für die Hausapotheke

 

  • Schmerz- und Erkältungsmittel (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen)
  • Mittel gegen Verdauungsbeschwerden (Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung und Durchfall)
  • Salbe gegen Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen
  • Salbe bei Mückenstichen und Sonnenbrand
  • Wunddesinfektionsmittel und Heilsalbe
  • sterile Kompressen und Mullbinden
  • Pflaster
  • Zeckenzange
  • Einmalhandschuhe
  • Fieberthermometer

 

Außerdem habe ich in meiner Hausapotheke nochmal die Notrufnummern notiert. Klar, weiß man die eigentlich aus dem FF. Aber wenn wirklich etwas Ernsthaftes passiert, fällt einem die einfachste Nummer plötzlich nicht mehr ein (es ist tatsächlich so! Ich habe die Erfahrung selbst (leider) schon gemacht).

Diese Checkliste ist mit Sicherheit nicht allgemein gültig. Hier muss einfach jeder selbst entscheiden, was tatsächlich gebraucht wird – aber vielleicht für den Einen oder Anderen hilfreich sich grob daran entlangzuhangeln und das zu ordern, was man selbst braucht. Ich zum Beispiel benötige nichts gegen Sodbrennen – weil ich es einfach nicht kenne. Um so wichtiger sind bei mir aber Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen und eine Zeckenzange (ich ziehe die Viecher quasi magisch an).

 

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Alles auf einen Klick und Geld gespart – mit der Online Apotheke apo-discounter.de

Im Vergleich zur Apotheke vor Ort, spare ich mit der Bestellung bei apo-discounter.de übrigens nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Durch die dauerhaft günstigen Preise, kann hier bis zu 60 Prozent gespart werden. Schließlich haben wir ja alle nichts zu verschenken, oder? Und meine Hausapotheke wurde nicht auf die lange Bank geschoben, sondern konnte gleich von der To-Do-Liste gestrichen werden.

Jedenfalls ist meine Hausapotheke jetzt wieder voll einsatzbereit – obwohl man ja eigentlich hoffen müsste, dass man sie nicht braucht. Es ist trotzdem irgendwie beruhigend zu wissen, dass für den Fall der Fälle vorgesorgt ist…

Bleibt gesund!

 

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Apo-Discounter.de entstanden

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