Anzeige // Home Office vs. Büroalltag
Arbeiten im Home Office – Frühstück statt Berufsverkehr und eine große Portion Selbstorganisation

Seit mehr als sieben Jahren arbeite ich nun im Home Office und damals wie heute, bin ich mehr als froh, dass mein Arbeitgeber mir diese Möglichkeit bietet. So spare ich jede Menge Zeit ein, die ich sonst im Auto verbringen würde und habe definitiv mehr vom Tag.

Das Arbeiten im Home Office erfordert allerdings auch jede Menge Selbstorganisation. Ich werde oft darum „beneidet“ von zu Hause arbeiten zu dürfen. Andererseits gibt es noch immer die Meinung, dass man zu Hause wohl eher alles andere macht, als zu arbeiten. Ein Vorurteil, mit dem dringend aufgeräumt werden muss. Das Arbeiten von Zuhause erfordert nämlich eine ganze Menge Selbstdisziplin und -organisation – sonst klappt es einfach nicht. Ich habe inzwischen für mich selbst sowas wie ein kleines Regelwerk, an das ich mich halte. Damit bin ich auf der einen Seite produktiv im Job – vergesse aber auch nicht, dass Feierabend nunmal Feierabend ist.

 

home office blogger danone actimel

 

Selbstorganisation im Homeoffice

Zu Hause lauern jede Menge Ablenkungen, die vom Arbeiten abhalten können. Ich erwische mich noch immer oft dabei, dass ich noch vor der Arbeit „schnell“ noch was bei Instagram posten möchte noch die eine oder andere eMail beantworten will. Und ZACK ist mal wieder eine halbe Stunde ins Land gegangen und ich habe noch immer nicht mit der Arbeit angefangen.

Dank flexibler Arbeitszeiten ja auch kein Problem. Aber wer später anfängt, hat nun mal auch später Feierabend – und nachmittags stehen meist irgendwelche Termine an. Die vertrödelte halbe Stunde am Morgen kann manchmal schon den ganzen Tagesablauf durcheinander bringen.

Deshalb habe ich mir selbst ein paar feste Regeln auferlegt, die nicht nur dieses, sondern auch viele weitere „Probleme“, die das von zu Hause aus Arbeiten mit sich bringt, eliminieren.

 

    • Regel 1: feste Arbeitszeiten
      Ich habe für mich selbst festgelegt, wann mein Arbeitstag startet. Ich halte mich an diese Uhrzeit, um mich nicht selbst mit meinen privaten Dingen zu verzetteln.

 

    • Regel 2: ein „richtiges“ Büro
      Für meinen Job habe ich einen Raum, den ich als Büro nutze – und NUR dort wird gearbeitet. Betrete ich diesen Raum, so fängt meine Arbeitszeit an – verlasse ich diesen Raum, habe ich Pause oder Feierabend. Die Arbeit bleibt in diesem Raum und hat im Rest des Hauses nichts zu suchen.

 

    • Regel 3: wer krank ist, arbeitet nicht
      Am Anfang meiner „Home-Office-Karriere“ habe ich mich regelrecht gescheut mich krank zu melden. Selbst mit einer Magen-Darm-Erkrankung kann ich doch schließlich von zu Hause aus arbeiten. Eine Grippe? Auch kein Problem! Um ins Büro zu fahren, fühle ich mich zwar zu krank – aber von zu Hause kann ich doch arbeiten. FALSCH! Wer krank ist, arbeitet nicht! Wenn ich mich krank fühle und so nicht ins Büro fahren würde, melde ich mich krank. Punkt. Wer arbeitet, kann nun mal nicht vernünftig gesund werden und etwas zu verschleppen ist kein Spaß – glaubt mir einfach.

 

    • Regel 4: Kleider machen Leute
      Ich habe noch nie im Schlafanzug in meinem Home Office gesessen. Und auch nicht in Jogginghose. Schlafanzug und Joggerbuxe fühlen sich einfach nicht nach Arbeit an und gehören in die Freizeit. Natürlich setze ich mich zu Hause zwar nicht im Businesslook an den PC, aber ich ziehe mich so an wie ich auch unter Leute gehen würde.

 

    • Regel 5: Pausen und Feierabend
      Auch wer von zu Hause arbeitet, muss sich an die gesetzlichen Pausenzeiten halten. Klar, mich kontrolliert zwar keiner, ob ich nach 6 Stunden tatsächlich eine halbe Stunde Pause mache – aber besser für die Konzentration ist es allemal. Und auch was den Feierabend anbetrifft: Feierabend ist Feierabend! Tür zumachen und die Arbeit hinter sich lassen.

 

    • Regel 6: das Umfeld entsprechend informieren / Ablenkung vermeiden
      Nur weil man zu Hause ist, heißt es nicht, dass man für Freunde, Familie und Nachbarn erreichbar sein muss. Sie würden ja schließlich auch nich auf die Idee kommen im Büro auf ein Käffchen vorbei zu kommen. Also haben sie das auch nicht zu tun, wenn ich zu Hause arbeite.

 

 

Danone Actimel Fruehstueck home office lifestyle blog vorstadtleben

 

Ich halte mich an meine Regeln und genieße es, dass ich die Möglichkeit habe von zu Hause aus zu arbeiten. Auch wenn es eine große Portion an Selbstorganisation erfordert, ist es für mich – gerade morgens – purer Luxus.

 

Frühstück statt Berufsverkehr

Das, was ich am Arbeiten von zu Hause aus am allermeisten genieße, ist die Zeit am Morgen. Bis auf einen Wochentag – und das ist der Donnerstag – arbeite ich im Home Office und so unterscheidet sich auch mein Morgenritual am Donnerstag komplett von den anderen Wochentagen.

Was immer gleich ist: ich brauche morgens erstmal meinen Kaffee. Daran lässt sich nunmal nichts rütteln. Diese 10 Minuten nehme ich mir IMMER. Kaffee, hinsetzen, und am Smartphone die News checken. Aktuelle Nachrichten aus dem Weltgeschehen und natürlich Facebook und Instagram – das gehört einfach dazu. Anschließend mache ich mich im Bad fertig und gehe eine Runde mit dem Hund.

An einem Home Office -Tag bereite ich nach der Gassi-Runde mein Frühstück zu. Meistens ist das ein Quark mit Müsli und Obst – dann mache ich mir meinen zweiten Kaffee und trage alles hoch ins Büro.

 

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An den Bürotagen – also Donnerstags – sieht das allerdings ganz anders aus. Frühstück? Fehlanzeige! Nachdem Kind und Hund versorgt wurden, steige ich gehetzt ins Auto um es vielleicht doch noch vor der morgendlichen Rush-Hour am Arbeitsplatz anzukommen. Und was ist? Natürlich bin ich immer wieder voll drin und stehe ich Stau.

Jede Woche auf’s Neue! Da steht man also – kann nichts machen als warten und der Magen knurrt… Dann bin ich immer wieder froh, wenn ich zu Hause noch daran gedacht habe ein Actimel in der Handtasche zu deponieren. Mein kleines Frühstückchen für Unterwegs für den Durchhalten-Moment. Stay Strong! – heißt es in diesem Moment, denn ändern kann ich an dem Stau ja sowieso nichts.

Schütteln, Trinken und der Tag kann kommen! Actimel ist mein kleines Frühstückchen zum Trinken und mit den Vitaminen B6 und D trägt Actimel auch noch zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Wenn schon keine Zeit für ein richtiges, ausgewogenes Frühstück, dann eben ein kleines Trinkfrühstück.

 

danone actimel mitnehmen buero

danone actimel startklar fuer den tag

 

Im Großen und Ganzen bin ich nicht der geborene Frühstücker. Gleich nach dem Aufstehen bekomme ich einfach nichts runter (außer Kaffee). Mein Frühstückszeit ist erst deutlich später. Bevor ich aber zum Frühstücken komme, tut es auch erstmal ein Actimel.

Aktuell probiere ich mich durch die neuen Actimel Sorten und mein bisheriger Favorit ist Limette-Ingwer-Yuzu, dicht gefolgt von Heidelbeere-Maca. Offen gestanden mag ich die fruchtigen Sorten viel lieber als das Actimel Classic – aber das ist ja Geschmackssache. Ich jedenfalls mag dieses kleine fruchtige Trinkfrühstückchen. Wenn das Frühstück mal wieder deutlich später ausfällt als gewohnt – ist Actimel mein kleiner Retter für den Stay Strong Moment.

 

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