#7minuteschallenge [Anzeige]
Meditation ist esoterischer Kram, mit dem ich nichts zu tun habe und Yoga ist kein Sport… Und manchmal denkt man eben doch in Schubladen!

 

Eigentlich bin ich durch und durch Kaffeetrinker. Morgens zum Wachwerden, Nachmittags ein Feierabendkaffee und zwischendurch – einfach mal als Muntermacher… Im Winter mutiere ich aber immer wieder zum Teetrinker. Ein heißer Tee, eine Decke, ein gutes Buch… das ist einfach Entspannung pur! Und ich würde mir gerne jeden Tag mindestens eine Stunde gönnen, die genau so verläuft – einfach mal mit einem Tee und einem guten Buch auf dem Sofa verbringen und die Welt um mich herum ausschalten. Nur leider geht das nicht immer – oder, wenn ich ehrlich bin, sogar nur sehr selten. Job, Familie, Haushalt, Termine – das Leben grätscht eben oft dazwischen…

Manchmal will man aber auch viel zu viel in einen Tag packen und die To-Do-Liste nimmt einfach kein Ende. Wo soll dann noch die Zeit für eine Tee- und Buchstunde herkommen – geschweige denn, wo soll ich noch den Sport unterkriegen, den ich mir doch im Rahmen meiner Diät so fest vorgenommen habe? Und auf der Suche nach der geeigneten Sportart, die ich gut in den Alltag integrieren kann, bin ich über Yoga gestolpert und das wiederum hat mich auf das Thema Meditieren gebracht…

 

Mediation für Anfänger Tee Kurkuma Chai YOGI TEA Titelbild

 

Alles esoterischer Humbug?

Lange habe ich Meditation als esoterischen Humbug abgetan und Yoga war für mich auch keine “richtige” Sportart. Was mal wieder beweist, dass man wohl doch nicht so frei vom Schubladendenken ist, wie man immer gerne behauptet (o.k. mit “man” meine ich diesem Fall mich).

“Mein” Sport sollte im Winter zu Hause stattfinden und da sowohl eine Gymnastik-Matte sowie ausreichend Sportkleidung im Schrank zu finden ist, fehlte nur noch die nötige “Anleitung”.

Nichts leichter als das: YouTube an und los geht’s! Und so bin ich auf verschiedene Yoga-Videos aufmerksam geworden und bei Mady Morrison, einer zertifizierten Yoga-Lehrerin, hängen geblieben. Ihre Anleitungen sind für Anfänger wie mich genau richtig – und einmal mitgemacht, ist auch das Vorurteil, Yoga sei kein richtiger Sport, gleich beseitigt.

Und dann bin ich auf genau diesem YouTube-Kanal auf das Video Meditation für Anfänger gestoßen. Die Matte lag auf dem Boden, ich hatte bequeme Klamotten an, der Tee im Glas musste eh noch ein paar Minuten ziehen –  und so habe ich mich einfach mal drauf eingelassen. Mit erstaunlicher Wirkung.

 

Medititation für Anfänger 7minutechallenge YOGI TEA

 

Geführte Meditation für Anfänger – ein paar Minuten nur für und mit sich selbst

Einfach mal ausprobieren, kann ja nicht schaden – das war mein Gedanke als ich mich auf die geführte Meditation für Anfänger eingelassen habe. Und es hat keineswegs geschadet – ganz im Gegenteil. Ich hätte nie gedacht, dass ich nach ein paar Minuten Augenschließen und auf den eigenen Atem, oder bestimmte Körperregionen konzentrieren, so entspannt sein kann.

Meditieren habe ich bisher immer als esoterischen Kram abgetan, mit dem ich eh nichts anfangen kann. Ich habe absolut nichts mit Esoterik am Hut und konnte mir unter dem Begriff Meditation auch nicht wirklich etwas vorstellen. Augen schließen und in sich selbst abtauchen? An nichts denken? Wie soll das gehen und was soll es bringen? Meine Antwort jetzt: Für mich bringt es eine nachhaltige Entspannung, die ich selbst mit einer Stunde Buchlesen und Teetrinken nicht erreichen kann (was für mich eigentlich pure Entspannung bedeutet).

Klar, Meditieren kann man nicht von einem Tag auf den anderen lernen, und abtauchen und entspannen sobald man bequem sitzt und die Augen schließt. Die Gedanken schweifen einfach ab und man denkt an dies und jenes und hängt den Gedanken nach. Deshalb ist für mich die geführte Meditation genau das Richtige und das geht sogar per App auf dem Handy.

 

YOGI TEA Kurkuma Chai Meditation für Anfänger

 

Ich schaffe es nicht täglich, aber wann immer ich nach meinem Halbtagsjob vor dem Rest der Familie zu Hause bin, gönne ich mir diese Minuten der Entspannung. Für mich sind schon ein paar Minuten ausreichend und unglaublich entspannend – und so hat sich eine neue Feierabendroutine entwickelt, die perfekt zu der #7minuteschallenge von YOGI TEA® passt.

 

#7minuteschallenge von YOGI TEA® – und was machst Du während Dein Tee sein volles Aroma entfaltet?

Hätte man mich noch vor ein paar Wochen gefragt was ich in der Zeit mache, in der mein Tee zieht – hätte ich folgendes geantwortet:

  • die Spülmaschine ein- oder ausräumen
  • eine Einkaufsliste schreiben
  • Emails checken
  • Küche durchfegen
  • etc…

Jedenfalls irgendetwas, das von der gedanklichen To-Do-Liste gestrichen werden kann.

YOGI TEA® dagegen hat die #7minuteschallenge ins Leben gerufen um die Zeit, bis der Lieblingstee fertig ist, ganz bewusst zu nutzen und sich dabei etwas Gutes zu tun.

Damit passt meine neue Feierabendroutine mit ein paar Minuten geführter Meditation im Ohr ganz wunderbar in diese Challenge: Tee aufgießen, bequem hinsetzen, Augen schließen, auf sich selbst konzentrieren und mit Mediation entspannen. Nach ein paar Minuten entspannt wieder im Alltag ankommen und den Lieblingstee genießen.

 

YOGI TEA Teesorten Yogamatte Tee

 

YOGI TEA® steht für 40 Jahre Erfahrung mit Kräuter- und Gewürztees, die auf einzigartigen ayurvedischen Teerezepturen basieren. Traditionell benötigt ein YOGI TEA® im Schnitt etwa 7 Minuten um sein volles Aroma zu entfalten – und diese 7 Minuten nutze ich jetzt einfach nur für mich…

Meine Lieblingssorten YOGI TEA® sind übrigens Kurkuma Chai und Ingwer Orange. Gerade jetzt im Winter sind Kurkuma und Ingwer super für’s Immunsystem und als heißer Tee einfach nur lecker. Geschmack und Funktion in einem Tee – oder im Fall von Kurkuma Chai auch gerne mal in heißer Milch als Kurkuma Latte (auch Goldene Milch genannt). Dafür den Teebeutel einfach in Milch aufkochen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Und nicht vergessen: die Ziehzeit im Sinne der #7minuteschallenge dafür nutzen, sich etwas Gutes zu tun…

Ich mache jetzt jedenfalls Feierabend, gieße mir einen Kurkuma Chai auf und schalte ab. Für 7 Minuten – mindestens!

 

YOGI TEA Teetasse Entspannung

 

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit YOGI TEA entstanden

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2 Kommentare

  1. Franzi
    17. Februar 2018 / 9:26

    Hallo Moni,
    ich habe schon viel über das meditieren gelesen, aber bis dato nur auf Blogs die sich ausschließlich damit beschäftigen. Wie es jemanden damit geht, der mit Esoterik nichts zu tun hat ist sehr interessant zu erfahren. Vielen Dank für den kleinen Einblick und weiterhin entspannte Momente mit der Meditation. Für mich ist das mittlerweile das Nonplusultra der Entspannung. Weiter so!
    Grüße
    Franzi

    • Vorstadtleben
      Autor
      17. Februar 2018 / 10:05

      Dankeschön, liebe Franzi ?

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