Und was ist mit später? Ich will mehr vom Leben!

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit VisualVest entstanden

Dieses Jahr werde ich 40 Jahre alt. Ich glaube kein Alter wird (gerade bei Frauen) so sehr thematisiert wie die Vier vor der Null. Und manchmal frage ich mich „Warum eigentlich?“. O.k. noch kann ich nicht wirklich mitreden – bis ich die 40 erreicht habe, vergehen noch ein paar Monate – aber ich glaube kaum, dass sich meine Meinung dazu bis dahin gravierend ändern wird.

Für mich ist die 40 irgendwie nichts Besonderes. Ich habe keine Angst davor, ich habe kein Problem damit, ich schäme mich nicht dafür – im Gegenteil: ich freue mich sogar drauf. Ende Dreißig zu sein, ist irgendwie auch nichts Halbes und nichts Ganzes ;-)

Statistisch gesehen, hat man als Frau in Deutschland mit 40 in etwa die Hälfte der durchschnittlichen Lebenswartung erreicht. Vielleicht ist es das, was so Vielen diese Angst vor der 40 macht. Die Hälfte soll also schon vorbei sein? Andererseits waren die vergangenen 40 Jahre tatsächlich eine laaaange Zeit – und wenn ich noch genau so viel vor mir habe, dann sollte ich mich definitiv darauf freuen.

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Her mit dem schönen Leben!

Im Grunde ist die Sache mit dem Alter in etwa so wie mit dem Glas Wasser. Ist es halbleer oder halbvoll? Reine Interpretationssache! Optimisten behaupten es sei halbvoll, Pessimisten dagegen meinen es sei halbleer. Für mich ist mit knapp 40 das Glas definitiv halbvoll.

Es liegen (hoffentlich) noch viele, viele Jahre vor mir, die ich vorhabe in vollen Zügen zu genießen. Ich habe gewisse Ziele und Wünsche, die ich mir erfüllen möchte – und ich arbeite dafür. Dieses Jahr zum Beispiel geht einer meiner großen Wünsche in Erfüllung – eine Reise nach New York. Schon lange habe ich davon geträumt und jetzt ist endlich soweit! Es ist alles gebucht und ich kann es kaum noch erwarten.

Die Erfüllung solcher Wünsche hat aber nicht nur mit dem Alter zu tun, sondern auch mit den finanziellen Möglichkeiten. Das Geld wächst schließlich nicht auf Bäumen, sondern muss verdient werden. Dafür gehe ich eben arbeiten und kann mir gewisse Wünsche auch erfüllen.

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Aber was ist, wenn ich das Rentenalter erreicht habe und nicht mehr arbeiten gehe? Kann ich mir dann immernoch meine Wünsche erfüllen?

Machen wir uns nichts vor! Eigentlich wissen wir doch alle, dass wir mit unserer Regelaltersrente keine großen Sprünge mehr machen werden. Vielmehr muss ich darum bangen, meinen aktuellen Lebensstandard dann noch halten zu können. Aber genau das kann es doch nicht sein! Gerade wenn ich nach mehreren Jahrzehnten voller Arbeit in meine wohlverdiente Rente gehe, möchte ich das Leben doch genießen und nicht jeden Cent zwei-, drei- oder sogar fünf Mal umdrehen müssen. Ich möchte mir auch dann noch Wünsche erfüllen können!

Mit knapp 40 mache ich mir darüber immer öfter so meine Gedanken. Vielleicht auch deswegen, weil meine Eltern erst vor kurzem das Rentenalter erreicht haben und ich bei dem Stichwort „Rentenlücke“ eine echte (und nicht wirklich kleine) Zahl vor Augen habe.

Wie groß wohl bei mir die Differenz zwischen meinem Erwerbs-Einkommen und meiner Rente (=Rentenlücke) sein wird? Und wie kann ich dieser Rentenlücke entgegenwirken? Fragen, auf die VisualVest ziemlich gute und leicht verständliche Antworten parat hat.

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Rentenlücke schließen – den Ruhestand in vollen Zügen genießen…

Das Thema Altersvorsorge ist wohl kein Thema, mit dem man sich gerne beschäftigt. Dabei ist es so wichtig! Schließlich wollen wir doch alle unser Leben genießen können, auch – oder erst recht – im Rentenalter.

Dass wir mit unserer gesetzlichen Rente keine großen Sprünge machen werden, dürfte allen klar sein. Und genau deshalb ist die private Altersvorsorge so wichtig. Je früher – desto besser.

VisualVest bietet mit Vest4Later eine moderne Form der Altersvorsorge an – online, transparent und jederzeit verfügbar.

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Jeder, der sich aktuell Gedanken über die Altersvorsorge macht, weiß genau, dass klassische Rentenversicherungen bei den anhaltenden Niedrigzinsen keine attraktiven Renditen bieten. Mit Vest4Later wird das Geld für’s Alter in breit gestreute Portfolios aus Investmentfonds* angelegt und so kann der Anleger langfristig von der Entwicklung der Wirtschaft profitieren. Ein sinnvoller Baustein, um die gesetzliche und/oder betriebliche Altersvorsorge zu ergänzen und die Rentenlücke zu schließen.

Dabei muss man aber weder Finanzprofi sein, noch große Investments tätigen. Vest4Later hilft dabei den eigenen Bedarf und die Rentenlücke so genau wie möglich zu ermitteln, und schon ab 25 Euro Sparbetrag pro Monat kann für’s Alter vorgesorgt werden. Die Altersvorsorge mit Vest4Later ist dabei komplett flexibel: jederzeit Aus- und Einzahlungen durchführen und Sparraten anpassen oder auch mal aussetzen – alles ist möglich.

Die Vorteile von Vest4Later im Überblick:

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Screenshot in 4 Schritten zum sorglosen Ruhestand mit VisualVest
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Ich will mehr vom Leben!

Mit knapp 40 bin ich zwar vom Rentenalter noch einigermaßen weit entfernt – um sich aber über die Altersvorsorge Gedanken zu machen, ist es höchste Zeit.

Ich weiß zumindest, dass ich meinen Ruhestand genießen möchte und mir auch dann noch Wünsche erfüllen möchte. Mit weniger Geld im Portemonnaie als jetzt, wird das wohl kaum möglich sein – also ist es Zeit vorzusorgen.

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*Hinweis:
Die Geldanlage in Fonds ist immer auch mit Risiken verbunden, die zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Werte oder Prognosen geben keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung. Weitere Informationen dazu unter:
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4 Kommentare

  1. Anna
    22. Februar 2019 / 17:36

    Wow – New York! Da würde ich auch gerne hinfliegen. Ich hoffe dass ich mir diesen Wunsch auch irgendwann noch erfüllen kann (vielleicht ja als Rentnerin, weil ich für meine Altersvorsorge schon lange was tue).
    Herzliche Grüße
    Anna

    • Vorstadtleben
      Autor
      22. Februar 2019 / 17:43

      Sehr gut 👍🏻 So soll es sein. Und New York kann bestimmt auch warten. Manchmal ist es ja auch schön einfach Träume zu haben und sich nicht jeden Wunsch sofort zu erfüllen.
      Liebe Grüße

  2. 26. Februar 2019 / 19:44

    Ich habe gerade mit meinen Schülern einen Brief an sich selber schreiben lassen, den sie in ein paar Jahren öffnen dürfen und lesen, ob ihre Vorstellungen vom Leben und die Ziele die sich gesetzt haben, in Erfüllung gegangen sind.
    Klar, die werden mal 30 sein, wenn sie den Brief lesen- da denkt man noch nicht wirklich an die Altersvorsorge- aber ans Herz lege ich es denen immer: Spart für das Alter!
    Liebe Grüße!

    • Vorstadtleben
      Autor
      26. Februar 2019 / 20:40

      Was für eine schöne Idee mit dem Brief an sich selbst. Vielleicht mache ich das auch mal…

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